Ein beschämendes Urteil
Jeder vorwärts gerichtete Mensch findet es beschämend, wie in der mittelalterlichen deutschen Justiz mit wirtschaftlichen Lichtgestalten wie Peter Hartz umgegangen wird. Dieser Mensch hat sich nichts weiter zu Schulden kommen lassen, als dass er mit Hilfe angemessener Methoden, die den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen das wirtschaftliche Wohlergehen VWs gesichert hat.
Nur ein weltfremder, beamteter deutscher Richter kann darin etwas strafwürdiges sehen und zu so einem inquisitorischen Urteilsspruch kommen (zitiert nach Reuters, Hervorhebung vom Wölkischen Beobachter):
Hartz [...] muss nicht ins Gefängnis, weil er ein umfassendes Geständnis ablegte. Er muss allerdings außerdem eine Geldstrafe von 576.000 Euro zahlen, weil er aus Sicht des Gerichts VW durch die von ihm an Ex-Betriebsratschef Klaus Volkert gezahlten nicht gerechtfertigten Sonderboni einen Schaden in Millionenhöhe zufügte.
Ein Skandalurteil allerersten Ranges! Wir benötigen unbedingt eine völlige Privatisierung deutscher Gerichte, damit auch dort endlich die segensreichen Taten der Menschen einzig am Maßstab der wirtschaftlichen Vernuft bemessen werden. Durch einen solchen entschiedenen Schnitt, der mittelalterliche Zöpfe abschneidet, werden sogar die Nutten bessere Geschäfte haben.
Rehabilitiert Peter Hartz, die deutsche Lichtgestalt in schweren Zeiten!