Haltet euch zurück, aber an der richtigen Stelle!

Dieser Hundt, dieser großartige Arbeitgeberpräsident, er hat den gierigen Begehrlichkeiten der Gewerkschaften in der BRD jetzt die passende Absage erteilt.

Niemals werden diese verkappten Kommunisten wirtschaftliche Zusammenhänge begreifen. Dabei ist es doch ganz einfach:

  • Die schwierige wirtschaftliche Phase wird mit Lohnzurückhaltung beendet.
  • Wenn ein Ende der schwierigen wirtschaftlichen Phase absehbar ist, muss der kommende Aufschwung mit Lohnzurückhaltung gesichert werden.
  • Wenn sich endlich volle Auftragsbücher und steigende Gewinne zeigen, muss mit weiterer Lohnzurückhaltung dafür Sorge getragen werden, dass das so bleibt
  • Und wenn der Konjunkturmotor so richtig läuft, ist immer mehr Lohnzurückhaltung der richtige Treibstoff, damit das so bleibt.

Verstanden bei den Gewerkschaften? Na bitte, es geht doch!

Aber haltet euch nicht beim Konsumieren zurück, sonst geht der Aufschwung schnell wieder vorbei. Kredite gibt es bei den so genannten Kreditinstituten.

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5 Kommentare - “Haltet euch zurück, aber an der richtigen Stelle!”


  1. [...] Wölkischer Beobachter  [...]


  2. [...] einmal fein säuberlich – auch für den dämlchsten Proletarier verständlich – zusammengefasst. So funktioniert Kapitalismus, Proletarier, einfach vor der nächsten Wahl nochmal drüber [...]


  3. [...] (im Sinne von Lebensrealität) wahrgenommen wird. Probleme treten allerdings da auf, wo es Berührungspunkte gibt. Zum Beispiel wenn Entscheidungen, die in der einen Welt getroffen werden, direkte [...]


  4. [...] 0.08% lila kuh 5 0.08% man sex 5 0.08% [...]


  5. [...] Und täglich grüßt das Murmeltier. Kaum gehen die (fragwürdigen) Erfolgsmeldungen durch die Medien, dass jetzt endlich der Aufschwung, das Wachstum, das Ende der Krise gekommen sei und dass überall gute Zahlen geschrieben werden, schon kommt da so ein bellender Hundt an und dreht an seiner Gebetsmühle, dass es nur so durch die Blätter raunt: »Ich warne vor einer Diskussion über Lohnerhöhungen« – ist ja klar. Und immer wieder das Gleiche. [...]


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