Studiengebühren: Wirtschaftliche Impulse
Die beherzten und entschiedenen Reformen auf allen Gebieten sind ein Erfolgsmodell, selbst noch in Bereichen, in denen niemand eine wirtschaftliche Belebung erwartet hätte. Zum Beispiel auch die Einführung der Studiengebühren, die hochschulpolitisch zwar völlig sinnlos war, aber zu einer Ausbreitung des heiligen Marktprinzips führt, da sie immer mehr Studentinnen zur Prostitution anreizt:
Mit den in vielen Bundesländern im Sommer 2007 eingeführten Studiengebühren soll ja die Arbeit der Hochschulen gefördert werden. Doch offenbar fördern sie noch etwas ganz anderes: die Prostitution. [...] Den Anstieg führt der Geschäftsführer auf die Einführung der Studiengebühren und die schlechte finanzielle Lage von Studentinnen zurück. „Seit dem Wintersemester gibt es im Durchschnitt beinahe 700 Sex-Auktionen pro Monat, bei denen sich Studentinnen anbieten“, sagte Krauleidis.
Das ist eine großartige Entwicklung, die wir alle mit ungebremsten Stolz und Optimismus aufnehmen. Der Weg der Reformen war beispiellos und hat sogar den deutschen Fleischmarkt international konkurrenzfähig gemacht, selbst noch mit Märkten in Elendsländern, die mit billigem Nuttenmaterial geradezu überschwemmt werden. Er führte nicht nur zur größeren Praxisnähe des einst so theorielastigen Studiums, da weibliche Studenten jetzt endlich schon im Studium lernen, dass man sich in der Goldenen Neuen Zeit selbst verkaufen muss, um überleben zu können, er ist auch eine ideale Vorbereitung auf die kommenden, entbehrungsreichen Kämpfe für den wirtschaftlichen Endsieg voller guter Zahlen. Es geht weiter voran in Deutschland!